Verbandskultur im Wandel
In einer Zeit zunehmender Globalisierung sind bindende Vereinbarungen über Ziele und Grundlagen gemeinsamen Handelns für Organisationen und Institutionen mit universalem Anspruch unabdingbar. Dabei gelten Werte als die zentralen, allgemeinen Zielvorstellungen und Orientierungsleitlinien für menschliches Handeln und soziales Zusammenleben.

Die Wertvorstellungen im Gehörlosensport sind zwar nicht ausschließlich, aber doch stark durch die deaflympische Bewegung geprägt. Als tragende Prinzipien der Deaflympischen Idee gelten, neben der Freude an der körperlichen Leistung, die olympischen Werte wie Fairness und Chancengleichheit, Respekt und Toleranz. Viele Vereine und Verbände stützen sich auf diese Werte. Sie bieten den Menschen damit Orientierung auf der Basis eines spezifischen und klaren Werte-Systems, das sich in dieser Form in keinem anderen gesellschaftlichen Feld so wiederfindet.

Um den eigenen Ansprüchen auch im Alltag zu genügen, muss die Kultur der Wertschätzung die wesentliche Grundlage der Führungsverantwortung im Sport sein. Good Governance trägt dazu bei, diese Werte, mithin deren Achtung und Schutz auf der Grundlage der Handlungsprinzipien Integrität, Transparenz, Verantwortlichkeit und Partizipation zu gewährleisten.

Was ist eigentlich mit „Good Governance“ (sinngemäß übersetzt: Gute Verbandsführung) gemeint, und was gehört dazu?
gemeinsames Verständnis in der Gehörlosensportwelt zu entwickeln.
Jutta Warmers
Good Governance
Mail: good-governance-beauftragte@dg-sv.de
Ausführliche Informationen zum Good Governance des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes
sind hier zu lesen
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